Natürlich könnte ich heute wieder irgendeine Person aus der Zeitgeschichte herausholen,
doch irgendwie bin ich gedanklich gerade eher bei einer Personengruppe, den Kindern.
Das Kind, es ist unbeschreiblich und uns Erwachsenen unbegreiflich. Es erscheint undankbar, belastend, herausfordernd. Ab und an ein Kuscheln, ein Lächeln ansonsten fordern, quängeln und nerven.

Und ohne geht es nicht. Wenn es nicht da ist fehlt es. Wenn es groß ist will es nichts von uns wissen –
oder doch, nur nicht so wie wir uns sehen, als leid erprobte über alles stehende Eltern,
die ihm immer noch alles zu sagen haben.
Doch wir Eltern schenken dir, liebes Kind, 20 Lebensjahre oder mehr. In der Hoffnung, dass es dir auch so gehen wird, wie uns.
Komm vorbei im Altenheim und bekomme selbst drei, oder mehr Kinder!
Konsti
2 Comments
muell
25. Oktober 2013 at 18:19Eins reicht aber auch …
muell
25. Oktober 2013 at 19:37Nur keenen Druck hier aufbauen auf die armen kleenen.